Eine Geschichte

9 August 2009

Sie kommt aus Hamburg,
er ist Dresdner.
Sie ist Musikerin,
er studiert was mit Medien.
Sie arbeitet in Oslo,
er lernt in der Provinzstadt Mittweida.

So kann man die Eckdaten  unserer Beziehung kurz zusammenfassen.

Irgendwann hat sie dann nach einer Vorstellung in Oslo zufällig eine andere kennen gelernt. Karo ist Musikerin und hatte auch gerade eine Vorstellung in Oslo. Sie arbeitet da und kommt eigentlich aus Hamburg. Sie war sogar schon in Mittweida. Dort studiert ihr Freund. Der kommt eigentlich aus Dresden.

Verrückt, oder!

Jetzt haben wir uns endlich mal alle zusammen getroffen. Diesmal auf dem Operndach in Oslo:

neuer Rasen

15 Juli 2009

Was für schöne Bilder erreichen mich heute aus dem fernen Dresden:

Der neue Rasen ist da und er wurde auch schon  verlegt!

Da kribbelt es doch gleich noch mehr. Die Karten für Wiesbaden hab ich heute gekauft, die für das Heimspiel gegen Nürnberg folgen morgen. – Schön wirds!

Dann fehlt nur noch ein erstes Flutlichtspiel im neuen Stadion.

us-flag

Endlich darf ich es öffentlich machen: Der US-Präsident Barack Obama schaut während seines heutigen Dresdenbesuchs auch auf hochoben vorbei!

Bis vor wenigen Minuten war das genaue Besuchsprogramm des US-Präsidenten aus Sicherheitsgründen vor den Medien geheim gehalten wurden.
Ein kluger Kopf jedoch konnte sich zumindest einige Stationen des mächtigsten Mannes der Welt recht einfach erschließen. Die Dresdner Verkehrsbetriebe haben mit ihrer Vorfreude in den letzten Tagen leider kaum hinter dem Berg halten können. Die von den Straßenbahnfahrerinen in Extraschichten selbst gebastelten Schildchen haben die US-Sicherheitsleute beinahe in den Wahnsinn getrieben. So bastelten die Frauen in den vergangenen Wochen nach ihren Schichten fleißig Kärtchen mit der Aufschrift „Welcome Mr. President“. Die mit Buntpapier, Leim und Schönschrift gestalteten Papierblätter platzierten die Damen gut sichtbar in allen Dresdner  Verkehrsmitteln. Zusätzlich putzte der Besitzer des Prohliser Internetcafés äußerst auffällig seinen Laden und löschte zum Entsetzen seiner Stammgäste die Festplatten der Internetstationen. Auf diese Weise verschwanden nicht nur verschiedenste Verschwörungsvideos, sondern auch eine umfangreiche Erotikfilmsammlung.
Diese offensichtlichen Aktivitäten bereiteten mir in den letzten Tagen große Sorge: Sollte wegen den Pornofilmen und den übereifrigen Straßenbahnfahrerinen doch noch alles ins Wasser fallen und mein Traum wie eine Seifenblase zerplatzen?

Nein! Heute bekam ich das okay von John K. Smith vom Secret Service: Obama kommt definitiv zu hochoben! Die Geduld hat sich also gelohnt.

Mr. President wird im Laufe des heutigen Tages also (den genauen Zeitpunkt darf ich nicht nennen, er sollte sich für aufmerksame Beobachter aber ebenso einfach erschließen lassen) mit der Straßenbahn (Linie 9) nach Dresden-Prohlis fahren und dort, im Internetcafé die Seite meines Blogs aufrufen!

WELCOME MR. PRESIDENT! WELCOME TO HIGH-UP!