[ka.ʁa.mɛl]

18 Oktober 2008

Es kommt vor, dass ich mir in unserer Vierer-WG einen leckeren Schoko-Cappuccino machen will. Dann greif ich nach der Dose und manchmal ist sie leer. Scheinbar mögen andere Bewohner das heiße Getränk ebenso gern. Meist ist die Box am nächsten Tag wieder voll und alle trinken glücklich weiter.

Nicht so bei den Karamell-Getränken oder Karamell-Getränke-Zusätzen. Die stehen schon ewig in unserer beschaulichen Küche. Komischer Weise stehen da inzwischen drei solcher Produkte. Scheinbar muß jeder von uns mal die Erfahrung machen, voller Vorfreude etwas einzukaufen und es dann enttäuscht nie wieder anzurühren.

Vielleicht legen wir uns aber auch nur eine Sammlung verschiedenster Karamell-Schreibweisen an. Ein halbes Jahr bleibt uns noch in dieser Wohnung, mal sehen was da noch dazu kommt.

Coffee to go

16 September 2008

Morgens um sechs klingelte in Oslo der Wecker. Duschen, Sachen zusammenpacken, Apfel mitnehmen. Auf dem Bahnhof noch einen großen Café, einen Muffin und natürlich das Ticket zum Flughafen gekauft. Ein paar Umarmungen und dann ging es erst in den Zug und dann in den Flieger.

Jetzt bin ich in Berlin, morgen gehts nach Dresden, dort erwartet mich gute Musik und dann ist es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis es wieder los geht. – Der Coffee to go nach Mittweida.

blak

28 Februar 2008

Bei meinem kurzen Zwischenstopp in Prag hab ich sie diesmal endlich probiert:

Die Coca-Cola blak.

Ein interessantes Gemisch aus Cola und Cafe. Für mich als Nichtcolatrinker mal ganz okay, ja interessant eben. Für alle die (Tschechen -diese Cola gibts ja wohl nur dort-), denen Cafe oder Cola allein nicht reicht um wach zu werden, vielleicht das ultimative Mittelchen um in Tage zu starten oder diese zu überstehen.
Was mich angeht, schlief auf der Busfahrt, 20 Minuten nach dem Genuß, erst mein Fuß, dann auch mein Geist ein.