Kulturstunden

Nach zweienhalb Jahren Studium – das heißt länger schlafen und kürzer arbeiten – steck ich seit reichlich zwei Wochen nun im Praktikumsalltag. In diesen letzten Tagen habe ich das Wochenende wieder schätzen gelernt. Wie kurz doch zwei freie Tage sein können, und wie sehr ich mich Montags nach dem nächsten Freitag sehne.

Das letzte Wochenende wurde dann auch noch von meinem letzten Beleg beschnitten, was die freien Minuten noch wertvoller machte. Doch diese Minuten hatten es dann auch in sich:

Zuerst ging es am Samstagabend mal wieder in die Berliner Philharmonie. Mit billigem Wein zu teurer Musik und einem eigenen Balkon hat dieser Ausflug Glücksgefühle erzeugt.

Am Sonntag führte uns unser Kulturgespür erst in ein indisches Restaurant (gut, schuldig war wohl eher der Hunger), dann in die Annie-Leibovitz-Ausstellung „A Photographer’s Life. 1990 – 2005„. Beeindruckend waren hier nicht allein die Arbeiten der Fotografin, das Ausstellungshaus und das Leben darin waren ein einziges Gesamtkunstwerk.

Das Wochenende endete dann in einer Friedrichshainer Kneipe mit Wein, Bier, Bitter Lemon und dem aktuellen „tatort„.

Auf das nächste Wochenende!

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