Postkarten

Längst wollte ich in den letzten Wochen hier mal wieder was geschrieben haben. Nur scheiterte es meist am nicht-funktionierendem Internet in meinem Übergangsheim. 

„Übergang“. Das ist das Wort, was mein Dasein im Moment am ehesten beschreibt. Umziehen, ankommen, auspacken und beim Auspacken schon wieder ans Weggehen denken. Praktikantenleben eben. Stets irgendwie überall sein aber nirgends wirklich ankommen. 

Vor meinem Kurztrip nach Norwegen habe ich mir vor 2 Tagen mal wieder die Zeit-Campus gekauft. Da war vorne eine Leseprobe dran: „…und wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute!„, heißt das Buch. Die Lektüre  beschreibt das Leben der „Generation Praktikum“ ziemlich treffend. Noch beim Lesen des Probekapitels auf dem Flughafen habe ich beschlossen, mir das Buch zu kaufen. Für 7,95 € kein ding. Leider gabs das Buch in Schönefeld nicht. -Dann kauf ich es mir eben auf meiner nächsten Station: in Mainz.

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Eine witzige Geschichte aus dem Leben neben den Praktika will ich trotzdem schnell erzählen: Zum Geburtstag hab ich Post von Freunden bekommen. Schön und danke! Das witzige, erschreckende, irre – wie auch immer: Von zwei Leuten, die sich nicht kennen, habe ich die gleiche Karte bekommen. Einmal aus Schwaben, einmal aus Schweden. Natürlich mit Fußballmotiv. Irre.

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Ein Gedanke zu “Postkarten

  1. Hallo Felix, hast Du auch noch Zeit, die Fotos vom 24’er online zu stellen – oder mir zumindest zukommen zu lassen?
    Ab wann bist Du eigentlich in Mainz? Juni oder Juli…?

    Liebe Grüße, Alex…

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